PPPTools Einstellungen — API-Keys

Erstellt: 2026-07-31 · Aktualisiert: 2026-07-31

Alle API-Schlüssel für die KI- und Übersetzungs-Funktionen von PPPTools werden an einer zentralen Stelle verwaltet: unter Einstellungen → API-Keys. Von hier aus greifen sowohl der Aufgabenbereich Übersetzen als auch der Text-Copilot auf die hinterlegten Schlüssel zu.


Öffnen

Aufgabenbereich PPPTools → ≡ (Burger-Menü) → API-Keys

Der Bereich listet alle unterstützten Anbieter, je Anbieter ein Eingabefeld:

Anbieter Verwendung Besonderheit
DeepL Übersetzen
Claude (Anthropic) Übersetzen, Text-Copilot
OpenAI Übersetzen, Text-Copilot
Gemini (Google) Übersetzen, Text-Copilot
Azure Übersetzen zusätzliches Feld Region
Mistral Übersetzen, Text-Copilot

Schlüssel eintragen und prüfen

  1. Den Schlüssel des jeweiligen Anbieters in das Feld einfügen (bei Azure zusätzlich die Region).
  2. Auf „Prüfen & speichern" klicken.

Der Button führt einen echten Testaufruf beim Anbieter aus und speichert den Schlüssel nur, wenn der Test erfolgreich ist. So landet kein Tippfehler unbemerkt in der Konfiguration. Bei einem Fehler erscheint eine rote Meldung mit dem Grund; der bisher gespeicherte Schlüssel bleibt dann unverändert.

Schlüssel anzeigen

Standardmässig sind die Schlüssel maskiert. Die Checkbox „Schlüssel anzeigen" blendet den Klartext ein, etwa zum Kontrollieren eines eingefügten Werts.


Auswahl in Übersetzen und Text-Copilot

In den Aufgabenbereichen Übersetzen und Text-Copilot wählen Sie nur noch die gewünschte Engine aus. Direkt darunter zeigt eine Statuszeile an, ob für die gewählte Engine bereits ein Schlüssel hinterlegt ist:

  • ✓ API-Key hinterlegt. — die Engine ist einsatzbereit.
  • ⚠ Kein API-Key — bitte in Settings hinterlegen. — über den Link „🔑 API-Keys in Settings verwalten" gelangen Sie direkt zu diesem Bereich.

Für das Optimieren im Text-Copilot lässt sich eine eigene Engine wählen, unabhängig von der Übersetzungs-Engine — die Schlüssel werden aber je Anbieter nur einmal gepflegt.


Sicherheit

Gespeicherte Schlüssel werden mit der Windows-Datenschutz-Funktion DPAPI verschlüsselt. Die Verschlüsselung ist an Ihr Windows-Benutzerkonto gebunden, sodass die Schlüssel nicht mehr im Klartext in der Konfigurationsdatei stehen.

Bestehende Konfigurationen mit noch unverschlüsselten Schlüsseln werden beim ersten Speichern automatisch umgestellt — Sie müssen nichts neu eingeben.


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